Schwule kontakte Mülheim an der Ruhr

Als gemeinnütziger Verein von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Personen aus dem Ruhrgebiet und vom Niederrhein engagieren wir uns für mehr Akzeptanz von vielfältigen Lebensformen und unterstützen Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Personen ihre sexuelle Orientierung und / oder geschlechtliche Identität selbstbewusst zu leben.

Begonnen als kleine ehrenamtliche Initiative im Mülheimer Ringlokschuppen, konnten wir – dank vielfältiger Unterstützung unterschiedlicher Personen und Organisationen – unsere Angebote in den Bereichen Beratung, Jugendhilfe und Akzeptanzarbeit ausweiten, professionalisieren und ausdifferenzieren.

Meisner kritisierte insbesondere den „gehässigen und beleidigenden Stil vieler Beiträge“ und erklärte, die bewusste Anonymität von Autoren und Betreibern widerspreche dem für eine offene Kommunikation notwendigen Verantwortungsbewusstsein.

Meisner betonte noch einmal, dass kein Angebot der katholischen Kirche sei, diese aber aufgrund des Server-Standortes außerhalb des deutschen Rechtsraums nicht juristisch gegen deren Eigenbezeichnung „katholisch“ vorgehen könne.

Die Redaktion von veröffentlichte im redaktionellen Teil täglich mehrere Artikel, die von registrierten Benutzern kommentiert werden konnten, darunter zunächst für jeden Tag die so genannten kreuzmeldungen, in denen Meldungen aus aller Welt zusammengefasst wurden, sowie Artikel in Kommentarform. „grimmiger“) als Verantwortlicher genannt; ob es sich dabei um ein Pseudonym handelte, ist unbekannt.

Die Redaktion von beeinflusste dabei den Verlauf der Leserdiskussionen durch Löschung kritischer Leserkommentare. In jüngeren Aufzeichnungen der Seite (seit Februar 2005) war dieser Name nicht mehr enthalten.

Information und Beratung zu allen Fragen rund um HIV und andere sexuell-übertragbare Infektionen (STI) bietet in Mülheim an der Ruhr die Lebenslust-AIDS-Beratung. Neben Informationen und Schleifen gibt es auch in diesem Jahr wieder die beliebten Soli-Teddys.

Auf fanden sich Texte des Theologen Georg May aus dem Bistum Mainz, des im Bistum Limburg tätigen Religionslehrers Hubert Hecker und des Priesters Hendrick Jolie, eines Sprechers des Netzwerkes katholischer Priester.

war eine deutschsprachige, katholisch-traditionalistische Website mit religions- und kirchenbezogenen Texten.

Sie verbreitete auch rechtsextreme, antisemitische, frauenfeindliche, homophobe, diffamierende, rassistische Die anonymen Betreiber behaupteten, hauptamtliche Mitarbeiter der römisch-katholischen Kirche zu sein.

Im Dezember 2012 wurde abgeschaltet; der Rechner wurde im August 2013 von der österreichischen Polizei beschlagnahmt.

Die Website war seit Oktober 2004 in Betrieb und veröffentlichte namentlich oder anonym eingereichte Beiträge sowie eigene Beiträge. ferocior, Komparativ von ferox, -cis, bedeutet „wilder“ oder „gewalttätiger“ bzw.

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